Wie „blinde Flecken“ helfen, zu wachsen

17.11.2021

Wie „blinde Flecken“ helfen, zu wachsen


Jeder Mensch hat sogenannte „blinde Flecken“. Verhaltensweisen, Angewohnheiten, die er selbst gar nicht mehr wahrnimmt, die aber Auswirkungen auf sein (Arbeits-)Leben haben, z.B. eine gute Kommunikation beeinträchtigen. Ein Feedback, das ein paar wertvollen Regeln folgt, kann einem Menschen daher sehr dabei helfen, diese Bereiche bei sich selbst zu entdecken und als Führungskraft zu wachsen.

Welche Kriterien machen ein Feedback zu einem wertvollen und verwertbaren? Geht es um eine reine Beobachtung des Verhaltens meines Gegenübers, oder darf ich ein wenig darüber hinaus gehen und auch eigene Interpretationen mit einfließen lassen? Und wie war das noch gleich mit den Ich- und Du-Botschaften? Die Antworten geben Peter Becker und Aleko Vangelis in der 13. Folge der 2. Staffel des Podcasts „shipLeader – führen mit Herz“. Wichtig zu wissen ist, dass jede Führungskraft und jeder Mensch diese „blinden Flecken“ hat. Das ist völlig normal und menschlich. Bei „führen mit Herz“ stellen wir uns die Frage, wie wir miteinander einen Weg gehen können, um nicht ausgeschöpfte Potenziale bei uns selbst und unseren Mitarbeitern zutage zu bringen. Berichtet uns gerne über eure Erfahrungen mit „blinden Flecken“ bei euch oder euren Mitarbeitern. Schreibt uns an mail@shipleader.de oder postet auf unserem „führen mit Herz“-Kanal auf LinkedIn.

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