Warum sollte man auch seine Schwächen (aner-)kennen?

23.03.2022

Warum sollte man auch seine Schwächen (aner-)kennen?


Oft hören wir, dass wir uns auf unsere Stärken konzentrieren und unsere Schwächen außer Acht lassen sollen. Dabei sind das zwei Seiten ein und derselben Medaille. Sie gehören zusammen. Schwächen entstehen oft aus dem übertriebenen Leben von Stärken. Daher lohnt es sich, beides im Blick zu behalten.

In vermeintlichen Schwächen stecken auch Chancen, daher sollte man offen dafür sein, sich selbst ganzheitlich wahrzunehmen und anzunehmen. Das vermitteln Peter Becker und Aleko Vangelis in der aktuellen Folge des Podcasts „shipLeader – führen mit Herz“. In manchen Bereichen können wir lernen, uns etwas zurückzunehmen, weil diese schon mit großen Stärken ausgeprägt sind. In anderen Bereichen dürfen wir lernen, mehr Gas zu geben, weil wir diese noch nicht so leben, wie wir es könnten.

In dieser Wahrnehmung und dem Umgang mit den eigenen Stärken und Schwächen liegt der Schlüssel zur Demut – einer wichtigen Tugend für erfolgreiche Leader. Ein demutsvoller Leader bewegt bewiesenermaßen mehr als ein arroganter Leader. Er gerät nicht in den Vergleich mit anderen, der sich für alle Parteien nachteilig auswirkt. Die gute Botschaft hierbei: Tugenden kann jeder von uns erlernen. Hier schlummert in jedem Menschen ein großes Entwicklungspotenzial.

Mit der Ausprägung der verschiedenen Persönlichkeitsdimensionen beschäftigen wir uns in unserer „führen mit Herz“-Academy, die am 7. Und 8. April mit einem Persönlichkeitstraining beginnt. Ihr möchtet mehr Infos, oder einfach einen Austausch? Kontaktiert uns unter mail@fuehrenmitherz.de oder über LinkedIn. Wir stehen gerne für ein persönliches Gespräch bereit.

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